cheval marin

‚cheval marin‘

Über unserer Welt braust ein Sturm, den wir nicht begreifen.
Eine gekrönte Botschaft – Morgen ist Ostern.
Etwas muss sterben, damit etwas Neues erwachsen kann. 

Sind wir soweit?
… still zu werden und unserem Atem zu folgen?
… unsrem Herzschlag zu lauschen und den Körper zu spüren?

Wir könnten uns in die Tiefen eines smaragdgrünen Wassers hinabsinken lassen. Es umgibt uns mit seinem Wissen und hält uns. Wir können nicht umfallen oder den Boden unter den Füssen verlieren. Wir schweben und richten unsere Wahrnehmung auf unser Herz. Aussen nichts, was ablenkt, wegzieht oder Deine Aufmerksamkeit richtet auf den Überlebenskampf.

Kämpfen? Nein, nicht kämpfen. Alles wogegen Du kämpfst lädst Du mit Energie auf und es wird stärker.
Nur sein, atmen. Lass los. All Deine Konzepte. All das, was Du denkst und höre hin. Was sagt Dein Herz? 

Wer bin ich?
Warum bin ich hier?
Was ist der Sinn?

Was tun wir uns selbst an
… anderen Menschen
…unseren Geschwistern, den Tieren
…unserer Heimat, der Erde
Was ist aus uns geworden?

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